Warteanzeige im Wartebereich
Ticketnummer, Raum, Arzt, Terminzeit und Status. Jede Zone zeigt ihre eigene Warteschlange; Hervorhebung und Sprachdurchsage signalisieren den Aufruf.
Warteanzeigen und Türdisplays arbeiten zusammen: Patienten sehen ihren Aufruf, Ärzte rufen mit einem Klick auf, die Rezeption bleibt informiert.
DocDream liefert Termine, Sprechstunden, Raum- und Arztdaten sowie die Warteschlangenlogik. NEXON Vision stellt Player, Bildschirmausgabe, Cloud-Inhaltsverwaltung, Einrichtung und Support bereit. Eine doppelte Wartelistenführung entfällt.

Ticketnummer, Raum, Arzt, Terminzeit und Status. Jede Zone zeigt ihre eigene Warteschlange; Hervorhebung und Sprachdurchsage signalisieren den Aufruf.
Wer heute behandelt, mit welcher Fachrichtung und ob man eintreten darf. Beim Aufruf erscheint die Ticketnummer, während der Behandlung eine Bitte zu warten.
Der Aufruf erreicht Warteanzeige, Türdisplay und Rezeption; seine Zeit wird im Termin dokumentiert. Alle Zustände stammen vom ärztlichen Arbeitsplatz, ohne separate Bildschirmsteuerung.
Die Nummer erscheint an Rezeption, im Termin, am Arztarbeitsplatz und auf Displays. Der Barcode erleichtert die Patientensuche. Ein separater Ablaufplan mit Leistungen, Räumen und Zeiten lässt sich drucken oder mailen; er ersetzt kein Warteticket.
DocDream vergibt automatisch eine Nummer, beispielsweise 37. Der Bondrucker erstellt ein Ticket mit Kliniklogo, großer Nummer und Barcode.
Die zuständige Wartezone zeigt Ticket, Raum, Facharzt, Zeit und Status. Patienten orientieren sich an ihrer Nummer statt an einer Schlange vor der Tür.
Der Arzt meldet am Arbeitsplatz seine Bereitschaft. Die Anzeige hebt die Nummer hervor, eine Stimme nennt Ticket und Raum; das Türdisplay zeigt die Einladung mit kurzem Signalton.
Beim Behandlungsbeginn wechselt der Status auf „In Behandlung“. Danach erscheint der Patient mit derselben Ticketnummer in der Warteschlange des nächsten Raums.
Konfigurieren Sie Anzeigen für Etagen, Gebäude, Abteilungen oder Raumgruppen. Ein Display kann mehrere Zonen abdecken. Zoneneigene Nummerierungen ermöglichen unabhängige Patientenströme.
Die Vollansicht zeigt Ticket, Raum, Facharzt, Zeit und Status. Kompakt erscheinen Nummer und Ziel. Gruppierung bildet Raumblöcke; sortiert wird nach Ticket, Zeit, Raum oder Arzt.
Im Wartebereich: gesprochene Ticket- und Raumnummer, Signalton oder stummer Modus. An der Tür: kurzer Ton. Gleichzeitige Aufrufe werden nacheinander einmalig und ohne Überlagerung ausgegeben.
Foto, Name, Funktion, Fachrichtungen, Qualifikationen, Erfahrung und Berufsverbände des Arztes. Behandlungsdienste zeigen ihren Namen und ein Bild. Beim planmäßigen Arztwechsel aktualisieren sich die Angaben automatisch.
Drei Hauptzustände: „Bitte eintreten“ mit Ticketnummer, „Bitte warten, Behandlung läuft“ und „Kein Fachpersonal anwesend“. Nummerierte Einladungen führen den richtigen Patienten hinein.
Farben, Hintergründe, Schriften, Logo, Anordnung und Meldungen sind anpassbar. DocDream unterstützt Ukrainisch, Rumänisch und Georgisch für diese Displayoberflächen.

Zeigen Sie neben der Warteschlange oder nach Zeitplan Leistungen, Vorsorgeangebote, Fachärzte, Präventionsinformationen und Partnerangebote. Unterschiedliche Inhalte für Pädiatrie und Diagnostik, zentrale Steuerung im gesamten Netz.

Eigene Zeitpläne für Pädiatrie, Diagnostik und weitere Bereiche. Aktualisieren Sie alle Standorte oder ausgewählte Displays mit Videos, Bildern und Webseiten.
Informationen und Warteschlange können sich einen Bildschirm teilen: etwa zwei Drittel für Klinikangebote, ein Drittel für Nummern und Räume. Separate Anzeigen je Etage oder Abteilung sind ebenfalls möglich.
NEXON Player verbinden sich per HDMI mit TV oder Monitor, per WLAN oder LAN mit dem Netzwerk. Auf kompatiblen Android TVs läuft die App ohne Zusatzbox. Einrichtung, Start und Support begleiten wir.
Inhalte und Gerätestatus lassen sich am Computer oder Smartphone verwalten. Heruntergeladene Werbedateien laufen ohne Internet; aktuelle Warteschlangen und Raumzustände benötigen die Verbindung zum medizinischen System.
Patienten wissen, wohin sie wann gehen sollen. Ärzte werden seltener durch Klopfen gestört. Die Rezeption überblickt Besucherströme; die Leitung erhält einen zentralen Informationskanal.
Die Illustrationen zeigen Gestaltungsbeispiele; das endgültige Design wird auf Ihren Standort abgestimmt.